District of Columbia

Washington D.C. – Die Hauptstadt der Vereinigten Staaten. Monumental und eindrücklich. Egal was – ob das U.S. Capitol, The White House, das Lincoln Memorial, das Washington Memorial oder das National Archiv Building – die Marmorgebäude im neoklassischen Stil sind gewaltig. Es erinnert an das antike Rom – weisse Säulen wie die Tempel, Kuppeln wie das Phantheon, sowie die Statuen und Reliefs. Dazu kommen die unzähligen Gedenkstätten an die Gründerväter (z.B. Benjamin Franklin), Präsidenten (z.B. Abraham Lincoln), Generäle (z.B. U.S. Grant), Kriege etc. Beim Verlassen von D.C. über den Potomac River, kommt der Arlington National Cementery.  Dieser ist der zweitgrösste Nationalfriedhof der USA. Um die 260’000 Soldaten, Veteranen, hochrangige Mitarbeiter und mehr finden dorf ihre ewige Ruhe.

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Wälder, Wälder, Wälder…

„The Garden State“ – so wird der Staat New Jersey genannt. Dieser Spitzname wurde ja nicht umsonst erfunden. Ein grosser Teil des Staates wird von dichten Wäldern geprägt. New Jersey gehört zu den kleinsten und dichtbesiedelsten Staaten. Ich habe auch herausgefunden weshalb – sogar die Wälder sind besiedelt! Auf dem Weg durch die Wälder sind immer wieder kleine Dörfer anzutreffen. An der Strasse entlang sind Briefkasten aufgestellt und dahinter kommen zwischen den Bäumen die Häuser zum Vorschein. Nachdem die Wälder durchquert sind kommt schnell wieder dichtbesiedeltes Gebiet – und schon kommt Pennsylvania. Schon wieder! Diesmal gibt es aber nur einen Aufenthalt in Philadelphia. Wieder einige Impressionen:

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Ländlich und typisch amerikanisch

Nach der Metropole New York City führt meine Route Richtung Landesinnere. Willkommen in Pennsylvania! Wälder, Wiesen und Hügel dominieren diesen Staat. Aber auch typisch amerikanische Holz- und Backsteinhäuser – und natürlich wie es sich gehört – der Pick-up oder Geländewagen darf nicht fehlen. Doch ich sollte nicht darüber spotten, denn ich hab heute bei der Autovermietung einen 4×4 Jeep abgeholt. Meine Reise führte nach Bethlehem. Eine kleine Stadt ca. 150km westlich von New York. Die alte Stahlfabrik hat mich fasziniert und auch das historische Viertel mit Bauten aus der Zeit der Kolonialzeit. Hier ein paar Impressionen:
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USA Road-Trip – First stop

Der erste Stop meiner 3-monatigen Reise durch die Vereinigten Staaten ist die Stadt die niemals schläft – und zwar New York City oder wie sie auch genannt wird The Big Apple. Und sie schläft definitiv nicht. Der Verkehr, die Sirenen der Abulanz oder des NYPD, die Leuchtreklamen, die Stassenmusikanten, die Touristen und New Yorker – es ist immer was los  – auch nachts.
Imposante Bauwerke die in die Höhe schiessen – wie das One World Trade Center oder das Empire State Building, Bauwerke welche grandiose Baukunst definieren wie etwa die Brooklyn Bridge – machen diese Stadt einzigartig. Die vielfalt an Kulturen, Nationen und Sprachen welche in dieser Stadt zusammenkommen, ist beeindruckend. Es ist alles vertreten – ich rede nicht von Touristen – sondern von New Yorkern.
Besonders  beeindruckend ist der Kontrast zwischen modernen Glas- und Stahlbauten und alten Backsteinbauten – aber auch der Kontrast zwischen reich und arm. Der Obdachlose, welcher am Times Sqaures oder an der Wall Street nach einer kleinen Spende bettelt – hinter dem modernen und hohen Wolkenkratzer eine heruntergekommende Backsteinhütte welche fast in sich zusammenbricht.OLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERAOLYMPUS DIGITAL CAMERA